Revolutionärer 1. Mai in Karlsruhe

Bündnis für einen Revolutionären 1. Mai in Karlsruhe

Im Süden, im Norden, im Westen, im Osten – der Widerstand gegen die verordnete „Krisenpolitik“ nimmt zu. Anfang März 2013 haben in Portugal über 1 ½ Millionen Menschen gegen die Sparpolitik der Regierung demonstriert. In Bulgarien kam es zu Massenprotesten, u.a. gegen die durch Privatisierung in astronomische Höhen gestiegenen Strompreise und für die Vergesellschaftung des Energiesektors. In Griechenland hält der Widerstand gegen die erzwungene Verarmungspolitik unvermindert an, es kam zu ersten Betriebsbesetzungen. Auch in Slowenien nehmen die Proteste gegen Sozialabbau zu. In Frankfurt wird es Ende Mai erneut Blockupy-Proteste geben. Aufruf


Aufruf der Gruppe Mietenwahnsinn stoppen

Wer heutzutage eine Wohnung sucht, muss sich mit hunderten Mitbewerber*innen und teilweise irrwitzigen Mietforderungen und Provisionen auseinandersetzen. Wer das Glück hat, eine Wohnung zu finden, zahlt bei Neuvermietungen in Karlsruhe horrende Preise. In Karlsruhe werden jedes Jahr über 1.000 neue Wohnungen gebraucht doch der Wohnungsbau bleibt seit Jahren deutlich unter diesem Bedarf zurück. So hat zum Beispiel die städtische Wohnungsbaugenossenschaft Volkswohnungen in fünf Jahren nur insgesamt 500 neue Wohnungen gebaut. In Karlsruhe sind die Mieten für neue Wohnungen seit 2001 um mehr als ein Drittel gestiegen. Der Reallohn in Deutschland ist im gleichen Zeitraum dagegen um drei Prozent gesunken. Aufruf